Humor

Warnhinweise für Biertrinker

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Warnhinweise

Fang das Fass

Lustiges Spiel um Freibier!

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Witze

Bierbrauer:
Es treffen sich ein Brauer von Feldschlösschen, ein Brauer von Eichhof und ein Brauer von Lindenbergbräu in einer Bierbar. Der Brauer von Feldschlösschen bestellt sich ein Feldschlösschen. Der Brauer von Eichhof bestellt sich ein Eichhof. Der Brauer von Lindenbergbräu bestellt sich ein Cola. Auf die Frage, warum er denn Cola trinke, antwortet er: Wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keines!

Die Büffel-Theorie des Biertrinkens und der Hirnentwicklung
Eine Herde Büffel ist nur so schnell, wie der langsamste Buffel, genauso wie das Hirn nur so schnell arbeiten kann, wie die langsamste Hirnzelle. Die langsamsten Büffel sind krank und schwach, sie sterben also zuerst und ermöglichen es der Herde so, schneller zu werden. Wie bei den Büffeln werden auch die schwachen und langsamen Hirnzellen zuerst abgetötet, durch exzessiven Biergenuss und machen so das Hirn schneller.

Die Moral der Geschichte: Trink mehr Bier und Du wirst gescheiter.

Biologie
"Mami, heute habe ich eine männliche und eine weibliche Fliege gesehen!" "Woran hast du denn das erkannt?" "Die eine saß auf dem Spiegel und die andere auf dem Bierglas!"

Heimarbeit
Nachbarinnen unter sich: "Dein Mann ist doch neuerdings in einer Brauerei beschäftigt. Gefällt ihm die Arbeit dort?" "Das will ich meinen. Er bringt sogar Arbeit mit nach Hause!"

Meistgetrunkene Biersorte in der Schweiz
das "Mirau" Nachdem der erste Gast eine Stange bestellt hat, verlangen die anderen ein mirau!

Schularbeiten
Hänschen sitzt bei seinen Hausaufgaben: "Du Papa. Was ist das für ein Satz: 'Es ist kein Bier im Haus?'" Stöhnt der Vater auf: "Das ist kein Satz - das ist eine Katastrophe!"

Späte Erkenntnis
Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Bier. Sie überlegt eine Weile und meint dann: "Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die Medizin die mein seliger Mann zwanzig Jahre einnehmen mußte."

Schule
"Nenne mir die vier Elemente!", verlangt der Lehrer von Yvonne. Das Mädchen zählt auf: "Erde, Wasser, Feuer und Bier." - "Bier, wieso denn Bier?" will der Lehrer wissen. "Immer wenn mein Vati Bier trinkt sagt meine Mutti: 'Jetzt ist er wieder voll in seinem Element'."




Kuriosa

In Russland zählt Bier seit einigen Jahren offiziell zu den nichtalkoholischen Getränken. Durch diese Änderung wollte man den Wodka-Konsum zurückdrängen, der Plan ist bisher jedoch nicht aufgegangen.
Derzeit stärkstes Bier der Welt mit einem Alkoholgehalt von 17,5 Prozent ist das erst seit 1991 in Boston (USA) gebraute Samuel Adams Triple Bock. Der hohe Alkoholgehalt wird unter anderem durch Zugabe von Ahornsirup beim Gärprozess erzielt. Das nach einer Mischung aus Bitterschokolade und süßem Sherry schmeckende Gebräu wird zur Reifung in gebrauchten Whiskey-Fässern gelagert.
Stärkstes Bier Europas ist das Samichlaus Bier (Santa Claus Bier). Es wird in der Brauerei "Schloss Eggenberg" in Österreich gebraut und hat einen Alkoholgehalt von 14 Prozent und eine Stammwürze von 32 Prozent.
Das stärkste Bier Deutschlands ist der "Donnerbock", es hat einen Alkoholgehalt von 13 Prozent (Stammwürze: 25 Prozent) und löste damit das aus Kulmbach stammende EKU 28 ab. Letzteres galt für viele Jahre als das stärkste Bier der Welt.
Das stärkste tschechische Bier ist der 'Cerveny Drak', die zugehörigen Bierdeckel sind dreieckig und sehen aus wie das Verkehrszeichen 'Allgemeine Gefahrenstelle'.
In den USA wird Bier mit einem Alkoholgehalt, der über dem normalerweise einzuhaltenden Maximum von 4,5 Prozent liegt, aufgrund der vielfältigen Gesetzgebung zu alkoholischen Getränken oft nicht als beer, sondern als malt liquor verkauft.

Lebensweisheit

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier


Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24
Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den
"Blumentopf und das Bier".


Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige
Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos
einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu
füllen.

Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und
schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine
rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.

Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.

Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete
diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten
verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.

Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und
schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten
Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich
möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens
ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben:

Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die
bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls
in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr
Leben trotzdem noch erfüllend wäre."

"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre
Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die
Kleinigkeiten.

Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr
der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für
die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und
Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben
für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück
gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine
medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es
wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu
erledigen."

"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das
Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es
ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch
sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."


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